RÖMISCHE WEINSTRASSE_2
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Der Wein ist die edelste Verkörperung des Naturgeistes.

Friedrich Hebbel, 1813-1863

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REBSORTEN

Rebsorten an der Mosel


Zahlreiche Rebsorten werden im Weinanbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer angebaut. Nachfolgend die wichtigsten: Riesling

Er ist ein König unter den weißen Weinen: Riesling, der Feinste für Sekt. Idealer Schieferboden und großartige Steilhänge prägen ihn an Mosel, Saar und Ruwer. Unnachahmlich rassig, anregend und dabei leicht bekömmlich für den unbeschwerten Genuss. Im Anbaugebiet hat er eine Verbreitung von rund 60 Prozent. Müller-Thurgau

Der Müller-Thurgau wurde 1882 von Dr. Hermann Müller aus dem Schweizer Kanton Thurgau an der Forschungsanstalt in Geisenheim am Rhein gezüchtet. Ursprünglich ging man davon aus, dass es sich bei dieser Traubensorte um eine Kreuzung von Riesling und Silvaner handele. Heute kennt man die beiden Kreuzungspartner genauer: Riesling und Gutedel. Müller versuchte, die edlen Eigenschaften des Rieslings mit denen der frühreifenden Sorte zu vereinen. Die nach ihm benannte Rebsorte reift früh und bringt fruchtige, säuremilde Weißweine hervor. An Mosel, Saar und Ruwer wird der trocken ausgebaute Müller-Thurgau oft auch Rivaner genannt. Im Anbaugebiet hat er eine Verbreitung von rund 25 Prozent. Elbling Der Elbling gilt unter Kennern als Sektspezialität. Diese traditionsreiche Rebsorte ist seit vielen Jahrhunderten im Anbaugebiet heimisch und gedeiht heute vor allem an der Obermosel. Der Kalkboden dort gibt dem Elbling eine ganz besondere Geschmacksnote; lebendig, feinperlig und mit einer perfekten Struktur der Fruchtsäuren. Das macht auch die Mosel-Rarität Elbling zu einer Spezialität unter den deutschen Spitzensekten. Kerner

Die nach dem schwäbischen Dichter Justinus Kerner benannte Rebsorte wurde 1969 in Württemberg gezüchtet. Die Kreuzungspartner sind die Rotweinsorte Trollinger und der Riesling. Der Kerner liegt geschmacklich nahe beim Riesling und bringt feine, sortenreine Weine bis in die höheren Prädikatssstufen hervor.


Bacchus

Der römische Gott des Weines, Bacchus, verleiht der Rebsorte ihren Namen. Sie ist eine der wichtigsten Neuzüchtungen der Weißwein-Rebsorten. Die Kreuzungspartner sind die Kreuzung Silvaner und Riesling und der Müller-Thurgau. In guten Jahren bringt die Rebsorte hohe Mostgewichte und einen kräftigen, fruchtigen Geschmack mit geringer Säure hervor. An Mosel, Saar und Ruwer werden ca. 200 Hektar Bacchus angebaut.


Dornfelder

Diese noch relativ junge Kreuzung aus den Rebsorten Helfensteiner und Heroldrebe hat sich an der Mosel zur zweitwichtigsten roten Rebsorte entwickelt. Sie ergibt kräftige Rotweine von intensiver Farbe. 3,8 Prozent der Rebfläche - meist in flacheren Lagen - sind mit Dornfelder-Reben bepflanzt. Dornfelder ergibt kräftige Rotweine von intensiver Farbe und wird vorwiegend als fruchtbetonter, unkomplizierter Rotwein angeboten. Einige Winzer bauen den Dornfelder, der seit Ende der 1980er Jahre an Mosel, Saar und Ruwer angepflanzt wird, auch im Barrique-Fass aus. Blauer Spätburgunder

Die anspruchsvolle Rotweinsorte ist eine älteren Rebsorten, die schon vor 2000 Jahren von Menschenhand selektioniert wurde. Im Burgund ist sie ebenso wie in Deutschland weit verbreitet und trägt dort den Namen “Pinot Noir”. In den letzten Jahren gewinnt der Rotweinanbau an Mosel-Saar-Ruwer wieder an Bedeutung, wobei der Blaue Spätburgunder vorwiegend in den klassischen Rieslinglagen angebaut wird. Derzeit beträgt die Anbaufläche drei Prozent. Besonders gute Ergebnisse erzielt der Spätburgunder auf Kalksteinböden, weshalb er auch auch im Bereich Obermosel Verbreitung findet. Der feinfruchtige Geschmack der gelegentlich an Sauerkirschen oder Brombeeren erinnert ist mit dem feinen Gerbstoffgehalt und der sanften Glut dieses großen Rotweintyps ein verlässliches Kennzeichen der Weine.


Weißer Burgunder

Der Weißburgunder ist eine wertvolle, wenn auch (noch) nicht sehr häufig angebaute Sorte. Nachweislich bekannt ist der "Pinot blanc" (wie er in Frankreich genannt wird) bereits seit dem 14. Jahrhundert. Er entstand durch Mutation aus dem Grauen Burgunder. Die Weine sind im Duft und vom Bukett her eher verhalten, Spitzenweine präsentieren sich aber bei gekonntem Ausbau auch fein-fruchtig und sehr elegant. Weißburgunder gehört insbesondere im Fachhandel und der gehobenen Gastronomie zu den absoluten Aufsteigern. © Moselwein e.V. www.mosel.de





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THÖRNICH

Ein Winzerdorf an der Mosel mit uralter Geschichte


Es verwundert nicht, dass schon weit über zweitausend Jahre die Menschen das landschaftlich schöne Moseltal als Siedlungsraum zu schätzen wussten. Wie so oft geht die Geschichte von Thörnich zurück bis zu den antiken Kelten und Römern, die schließlich den für die Region prägenden Weinbau an die Mosel brachten. Für den Siedlungsnamen wird ein keltischer Ursprung angenommen. Der Ortsnamen könnte sich dabei auf einen Treverer-Namen Turnacum oder Turniacum zurückführen lassen. Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort im Jahre 893 als „Turinge“ und auch als „Turnich“ im „Prümer Urbar“, einer Inventarliste des Klosters Prüm.
Seit über zweihundert Jahren ist die Dorfgröße mit ca. 170 Einwohnern nahezu gleich geblieben.
Die Fähre war die einzige Verbindung zwischen dem Hunsrücker Ufer und der gegenüberliegenden Eifler Seite bis im September 1963 die neue Brücke eingeweiht wurde.




Die Geschichte des Rudemsmännchen


Spricht man in Klüsserath vom Rudemsmännchen, dann meint man einen Geist, der im Wald herumspukt. Vor vielen Jahren waren zwischen Klüsserath und Thörnich Streitigkeiten um die Grenze der Gemarkungen entstanden. Jede Gemeinde behauptete, ein gewisser Teil des Rudemwaldes gehöre zu ihrer Gemarkung. Da man sich nicht einigen konnte, sollte das Gericht entscheiden. Der Rechtsspruch sollte an Ort und Stelle gefällt werden. Jede Partei behauptete immer wieder: Der Wald gehört uns! Am meisten ereiferte sich der Ortsbürgermeister von Thörnich. In die Schuhe hatte er sich Thörnicher Erde getan und unter seine Mütze einen Schöpflöffel gelegt, und so schwor er: So wahr ich auf Thörnicher Erde stehe und den Schöpfer über mir habe, so wahr ist es, dass der Rudemswald zu Thörnich gehört! Von diesen Worten war das Gericht so beeindruckt, dass es Thörnich den Rudemswald zusprach. Den listigen Betrüger aber kam die Tat teuer zu stehen. Er muss bis auf den heutigen Tag als Geist im Rudemswald herumgehen. Quelle: Heimat und Verkehrsverein der Gemeinde Klüsserath




„Größter Weinbau-Ort in Deutschland“


Weinbau und Thörnich gehören seit jeher zusammen. Das Winzerdorf besitzt im Verhältnis zur Einwohnerzahl mehr Weinbaubetriebe als jedes andere Winzerdorf in Deutschland, könnte somit den Titel „Größter Weinbau-Ort in Deutschland“ tragen. Des Weiteren stellt das Anbaugebiet Mosel das größte Steillagenanbaugebiet der Welt dar. Hier ist die Königin der Rebsorten, der Riesling, mit einer Anbaufläche von ca. 5300 ha weltweit führend.
Eine weltbekannte Lage einer solchen Riesling-Steillage ist der Thörnicher Ritsch mit einer Hangneigung von über 60 Grad.




Thörnicher Ritsch "around the world"


Thörnicher Ritsch wusste man schon im englischen und schwedischen Königshaus als edlen Tropfen zu schätzen. Als 1955 Bundeskanzler Konrad Adenauer die ersten Schritte nach dem 2. Weltkrieg zur Normalisierung der Beziehungen zur Sowjetunion tat, nahm er 72 Flaschen 1953er Thörnicher Ritsch als besonderes Gastgeschenk mit nach Moskau. Nikita Chruschtschow (Partei- und Regierungschef der UDSSR), Molotow (Außenminister) und Bulganin (Verteidigungsminister) erhielten je 24 Flaschen.





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