CHANGKYA

You cannot enter the door of yoga without kindness and compassion for other.

 

YOGA &

AYURVEDA

sind beides jahrtausende alte Wissenschaften, die in unserer heutigen schnelllebigen Zeit mehr denn je ihre Gültigkeit haben.

 

YOGA

 

als System beschäftigt sich mit Energie und dem Energiefluss im Menschen. Es beeinflusst massgeblich das Nervensystem, den Muskelbau, den Kreislauf, die Atmung und das Hormonsystem. Beim Üben spezifischer Stellungen (Asanas) kann das Wohlbefinden spürbar positiv beeinflusst werden. Yoga fördert die Kraft, Flexibilität, aber auch Stabilität und das innere Gleichgewicht.

 

AYURVEDA 

 

bedeutet das Wissen vom Leben und schliesst somit alle Aspekte des Lebens ein.  Ayurveda sieht den Menschen in seiner Konstitution (Prakriti) und versucht Störungen (Vikriti) auszugleichen, indem der Mensch wieder in Balance gebracht wird. Dies geschieht angelehnt an seinen individuellen Lebensrhytmus, berücksichtigt individuelle Vorlieben und Abneigungen und sieht den ganzen Menschen in seiner Vielfalt.

 

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

FRANZ KAFKA

DAS WISSEN

VOM LEBEN

Ayurveda bedeutet das Wissen vom Leben und schliesst somit alle Aspekte des Lebens ein. Ayurveda ist eine Wissenschaft, die bereits mehrere tausend Jahre existiert und funktioniert, weil sie sich ausschliesslich am Leben, seinen Kreisläufen und Zusammenhängen orientiert.

Was bedeutet das konkret für eine ayurvedische Ernährungs- und Gesundheitsberatung? 

 

Ayurveda orientiert sich immer am Individuum, und nicht alles ist für alle gleich gültig. Ayurveda sieht den Menschen in seiner Konstitution (Prakriti) und versucht Störungen (Vikriti) auszugleichen, indem der Mensch wieder in Balance gebracht wird. Dies geschieht angelehnt an seinen individuellen Lebensrhytmus, berücksichtigt individuelle Vorlieben und Abneigungen und sieht den ganzen Menschen in seiner Vielfalt. Die ayurvedische Ernährungs- und Gesundheitsberatung zielt darauf ab, den Menschen durch Ernährung und Empfehlungen wieder in sein Gleichgewicht zu führen.

Unser Angebot:

1.     AYURVEDISCHE ERSTBERATUNG

2.     AYURVEDISCHE ERNÄHRUNGS- & GESUNDHEITSBERATUNG

​3.     AYURVEDISCHE FACHVORTRÄGE 

FAQ

 

FRAGEN & ANTWORTEN

ALLGEMEIN

Bietet ihr auch Personal Training an?


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Wie kann ich meinen Kurs bezahlen?


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Bietet ihr auch Yoga-Kurse für Kinder an?


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COVID19

Bietet ihr auch Online-Kurse an?


So nimmst du live an unseren Online-Yoga-Kursen teil: Das Mitmachen ist ganz einfach und wir freuen uns sehr, dass wir durch Online Yoga ein tolles Medium gefunden haben, um mit euch weiterhin Yoga machen zu können. Mit unseren Online Yoga Kursen erreichen wir dich genau dort, wo du bist. Und das Tolle ist: Du kannst jederzeit mitmachen! Schnapp dir deine Matte, einen Laptop oder Smartphone und los geht’s. Wir freuen uns sehr auf dich! 1. Teilnehmen

  • Du erhältst ca. 10 Minuten vor Kursbeginn einen Zoom-Link automatisch an die Mail-Adresse, mit der du dich für den Kurs angemeldet hast.
  • Du brauchst dann nur noch auf den Link klicken, Zoom öffnet sich und du bist LIVE dabei. Du kannst dann natürlich noch wählen, ob du mit Video oder ohne Video teilnehmen magst.
  • Vor und nach jeder Stunde ist, wie beim “normalen Yoga” im Studio, immer noch Zeit für einen gemeinsamen Austausch.
2. Was du für deine Online-Yogastunde brauchst Du brauchst nichts außer einen Boden (mit Yogamatte oder wie manche mögen, auch ohne) und dich. Das Tolle am Yoga ist, dass es nicht viel braucht, um es tatsächlich machen zu können. Eine Decke für die Endentspannung und etwas zu Trinken sind natürlich immer “nice to have” und kannst du dir bei Bedarf in die Nähe deiner Matte legen. 3. Zahlungen Alle Zahlungen finden bei uns nur noch Online, per Überweisung, statt. Solltest du einen Kurs kurz vor Kursbeginn buchen, kannst du aber natürlich auch dann teilnehmen, sollte deine Zahlung noch nicht bei uns eingegangen sein (was ja auch normal ist, wenn du erst kurz vorher buchst).




Wie ist euer Hygiene-Konzept?


Wie unser Corona-bedingtes Hygienekonzept aussieht, erfahrt ihr hier: Wir haben unsere Studio-Türen für euch geöffnet, müssen aber natürlich entsprechende Hygiene- und Abstandsregeln beachten. Bitte unterstütze uns dabei, damit wir weiterhin zusammen Strala Yoga machen können. (Stand 1.6.21. Alle unten stehenden Planungen/Abläufe unter Vorbehalt etwaiger behördlicher Änderungen). Neuer Ablauf:

  • Maskenpflicht! Wir bitten dich, vor Betreten des Studios und bis zu deinem Ankommen auf der Matte, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Wir öffnen die Studiotüren 20 Minuten vor Kursbeginn
  • Wenn du ankommst, desinfiziere bitte deine Hände mit dem von uns bereitgestellten Desinfektionsmittel
  • Bitte komme, wenn möglich, schon umgezogen und reduziere dein Gepäck auf ein Minimum
  • Bitte bringe einen Beutel für deine Schuhe mit, sodass wir sie ins Regal legen können.
  • Bringe bitte deine eigene Yogamatte mit. Wir geben keine aus.
  • Lege deine Matte bitte auf eine der markierten Stellen im Yogaraum, um den Sicherheitsabstand einzuhalten
  • Halte bitte Abstand (1,5 m) zu den anderen im Raum
  • Komme bitte pünktlich! Die Türen schließen 5 Minuten vor Kursbeginn. Eine späteres Erscheinen können wir nicht mehr berücksichtigen, die Kursgebühr wird jedoch berechnet.
Corona-Reglen während des Yoga-Kurses:
  • Während der Yogastunde, kannst du deine Mund/-Nase-Bedeckung abnehmen
  • Im Studio stehen jederzeit Desinfektionsmittel zur Verfügung
  • Bitte ziehe den Mund-Nase-Schutz nach der Yogastunde wieder auf
  • Alle Türen und Kontaktflächen werden nach jeder Yogastunde desinfiziert
  • Keine “Yoga-Berührungen” durch den Yoga Guide während der Stunde (kontaktfreies Üben)
  • Frische Luft! Während der Yogastunde werden wir stets gut lüften. Bitte denke ggf. an wärmere Kleidung.
  • Ein Verbleib im Studio nach der Yogastunde ist nicht möglich




Muss ich während des Kurses eine Maske tragen?


Nein. Während der Yogastunde, kannst du deine Mund/-Nase-Bedeckung abnehmen. Aber ausserhalb des Unterrichts herrscht coronabedingt Maskenpflicht. Wir bitten dich, vor Betreten des Studios und bis zu deinem Ankommen auf der Matte, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Bitte ziehe den Mund-Nase-Schutz nach der Yogastunde ebanfalls wieder auf.





FACHVORTRÄGE

Thema 1


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Thema 2


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Wie kann ich einen ayurvedischen Fachvortrag buchen?


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Welche Themen werden angeboten?


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YOGA

Welche Yoga-Arten bietet ihr an?


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Was ziehe ich zum Yoga am besten an?


Worin auch immer du dich wohlfühlst Möglichst bequeme Kleidung die nicht einengt und atmungsaktiv ist, z. B. Leggins oder weite Hose. Gut ist, wenn man sich nach dem Zwiebelprinzip anzieht, für die Körperübungen etwas ausziehen kann und zur Schlussentspannung wieder überzieht. Die Körperhaltungen (Asanas) werden bevorzugt barfuß geübt, da der Halt am Boden dann optimal gewährleistet ist, was besonders in den Balance-Übungen wichtig ist. Außerdem verlaufen an den Füßen sehr viele Energiepunkte, barfuß werden diese besser aktiviert und die Energie kann ungehindert fließen. Normalerweise werden kalte Füße in der Yogastunde automatisch warm, wer dennoch Socken braucht, nutzt am besten rutschfeste.




Gibt es körperliche Einschränkungen beim Yoga?


1. Wer kann Yoga machen? Jeder kann mit Yoga beginnen, egal welches Geschlecht, welches Alter oder in welcher körperlichen Konstitution man sich gerade befindet. Wer regelmäßig übt, wird feststellen, dass sich z. B. Rückenschmerzen und andere körperliche und psychische Beschwerden verbessern. Man fühlt sich allgemein ausgeglichener, fit und wird gelassener. 2. Muss ich gelenkig sein, um Yoga praktizieren zu können?
Nein. Beim Yoga geht es ja gerade mal nicht um einen leistungsorientierten Ansatz. Viel wichtiger ist es, bereitwillig in die Übungen einzutauchen und den Empfindungen nachzuspüren. Wer immerzu nach rechts und links schaut und vergleicht, wie viel tiefer sich die Nachbarin mit gestreckten Knien zum Boden beugen kann, verpasst es, bei sich zu bleiben und die innere Qualität einer Übung zu erfassen.
Im Alltag bauen wir eine Reihe von Spannungen aufgrund von Fehlhaltungen und Überlastungen auf. Ziel ist es, diese Spannungen zu lösen. Das Einzige was man zum Yoga braucht, ist Zeit und den eigenen Atem, der Rest kommt von ganz alleine. 3. Kann ich Yoga während der Menstruation üben?
Es spricht grundsätzlich nichts dagegen. Die Meinung, Umkehrstellungen im Yoga würden den Blutfluss umkehren und die toxische Substanz wieder zurück in den Körper fließen lassen, wurde nicht bestätigt – schwirrt aber immer noch in den Köpfen vieler Yogis.
Letztendlich entscheidet die Achtsamkeit mit dem eigenen Körper. Wahrnehmen, was dem Körper gut tut und was nicht, evtl. kürzer halten oder auch mal eine Übung weglassen. 4. Darf ich Yoga bei akuten Kopfschmerzen üben? Generell kann man sagen, dass Yoga langfristig hilft, Kopfschmerzen zu lindern oder sogar zu beseitigen. Da es aber über 200 (!) verschiedene Arten von Kopfschmerzen gibt, gilt auch hier wieder Achtsamkeit mit sich selbst und ausprobieren, was einem gut tut. Kopfschmerzen sind ein hochkomplexes Thema und können schon aus rein psychischen Anlässen auftauchen. Der „klassische“ Spannungskopfschmerz kommt in erster Linie von Muskelverspannungen, die aus Fehlhaltungen, Müdigkeit oder Stress resultieren. Durch Yoga kannst Du Dein Bewusstsein schulen und gezielt einen Teil der Spannung loslassen. Auch ein Programm zur Entkrampfung und Stärkung der Schulter- und Hals-Muskulatur kann Hilfe bringen. Und ganz wichtig: regelmäßige Tiefenentspannungen.
Während akuter Kopfschmerzen, achte auf die Sprache Deines Körpers. Vielleicht bekommt es Dir besser, auf die fordernderen Übungen zu Verzichten und mehr Zwischenentspannungen einzubauen, dann nimm Dir die Zeit dafür.




Muss ich gelenkig sein?


Muss ich gelenkig sein, um Yoga praktizieren zu können?
Nein. Beim Yoga geht es ja gerade mal nicht um einen leistungsorientierten Ansatz. Viel wichtiger ist es, bereitwillig in die Übungen einzutauchen und den Empfindungen nachzuspüren. Wer immerzu nach rechts und links schaut und vergleicht, wie viel tiefer sich die Nachbarin mit gestreckten Knien zum Boden beugen kann, verpasst es, bei sich zu bleiben und die innere Qualität einer Übung zu erfassen.
Im Alltag bauen wir eine Reihe von Spannungen aufgrund von Fehlhaltungen und Überlastungen auf. Ziel ist es, diese Spannungen zu lösen. Das Einzige was man zum Yoga braucht, ist Zeit und den eigenen Atem, der Rest kommt von ganz alleine.




Kann Yoga auch schaden?


Ja, Yoga kann schaden! Und zwar immer dann, wenn man es übertreibt. Die höchste Form des Yoga ist persönliche Verantwortung.
Wenn der Körper noch nicht so flexibel ist, wie der des Yogalehrers oder der Mattennachbarin, drücke Dich nicht mit Gewalt in die Haltung hinein, denn das ist der Moment, wo man sich verletzen kann. Bleibe bei Dir, gebe Dein Bestes aber nicht mehr. Spiele mit Deiner persönlichen Grenze. Atme in die Dehnung hinein und evtl. kannst Du dann mit der Ausatmung noch ein wenig tiefer in die Haltung gehen. Sobald Du Schmerz spürst oder der Atem sich verändert, mach eine Pause.




Darf ich vor dem Yoga etwas essen?


Es heißt ja immer, man solle bis zu zwei Stunden vorher nichts essen. Aber was tun, wenn mir auf nüchternem Magen flau wird? Um die Wirkung der Yogaübungen für sich voll nutzen zu können, ist es besser, das Verdauungssystem während des Yogaunterrichts auf Sparflamme zu schalten. In den Atemübungen oder auch in vielen Yogastellungen (Asanas) kann es außerdem unangenehm sein, wenn der Magen drückt.
Letztendlich entscheidet natürlich jeder für sich, in welcher Verfassung er sich am wohlsten fühlt und nimmt evtl. eine leichte Mahlzeit (z. B. Banane oder Joghurt) vor der Yogastunde zu sich.




Ist Yoga eine Religion?


1. Spirituelle Praxis mit vielen Facetten Yoga ohne Spiritualität ist tatsächlich nur Gymnastik. Der körperliche Teil ist nämlich nur ein Teilaspekt des Yoga. Die Asanas dienen lediglich dazu, den Körper auf die Meditation vorzubereiten.
Wer Yoga in erster Linie betreibt , um etwas für seinen Körper zu tun, wird mit Sicherheit früher oder später feststellen, dass die Achtsamkeit und das Bewusstsein, dass wir in den Yogaübungen schulen, durchaus auch Einfluss auf das Alltagsgeschehen hat. Dies ist eine ganz persönliche Erfahrung und schwer definierbar. 2. Was ist aber der Unterschied zwischen Religion und Spiritualität?
Spiritualität ist für mich etwas ganz Persönliches und hat mit dem eigenen Innenleben und dem Geist zu tun. Wer bin ich? Und was ist der Sinn des Lebens? Religion hingegen ist in der Regel verbunden mit dem Anschluss an eine Glaubensgemeinschaft. 3. Was bedeutet OM?
Die Silbe oder besser gesagt das Mantra entstammt dem Sanskrit, der Sprache der Veden aus dem alten Indien. Das Om gilt bis heute als heilig und steht auch für das Symbol der göttlichen Kraft.
Das Sanskrit-Alphabet beginnt mit O und endet mit M, das heißt, dass mit dem OM alles, was mit Worten ausgedrückt werden kann, gesagt ist. Das gesprochene oder gesungene Om ist aus den drei Buchstaben A – U – M zusammengesetzt. Jeder der drei Buchstaben steht für einen Zustand. A für wachen, U für träumen und M für Tiefschlaf. Frei übersetzt bedeutet es: „Alles was gewesen ist, was ist und was noch sein wird.“
Das Om wird gerne zu Anfang und/oder am Ende einer Yoga-Stunde gesungen. Durch das Tönen wird unser Geist beruhigt und gleichzeitig alle Organe massiert, da vor allem beim M der ganze Körper angenehm zu vibrieren beginnt.




Warum ist der Atem beim Yoga so wichtig?


Wie wichtig der Atem für unseren Körper ist, wird uns bewusst, wenn wir uns vor Augen führen, wie lange wir ohne Sauerstoff leben können (im Vergleich zu Nahrung und Flüssigkeit).
Doch der Atem ist noch viel mehr als das:

  1. Er verrät uns auch viel über unseren geistig-seelischen Zustand. Bei Stress und Anspannung wird der Atem flach und schnell.
  2. Der Atem ist die einzige Funktion im Körper, die zwar automatisch passiert, aber auch willentlich beeinflusst werden kann. Und dies machen wir uns im Yoga zu Nutze.
  3. Der Atem ist das Bindeglied zwischen Körper, Geist und Seele: Stress und Anspannung führen zu Atemveränderungen.
  4. Und rückgekoppelt führt eine positive Atemveränderung (in Form von Atemübungen) dazu, dass unser Nervensystem beruhigt wird.

Und dieses Werkzeug haben wir ständig bei uns, es kann jeder nutzen und es kostet kein Geld.




Kann ich mit Yoga meinen Geist zur Ruhe bringen?


Gelingt es auch sehr kopflastigen Menschen den Geist zur Ruhe zu bringen?
Die Kontrolle über den Geist ist das ursprüngliche Ziel im Yoga. „Yoga Chitta Vrittis Nirodah“, Zitat Patanjali (Yoga ist das zur Ruhe kommen der Gedanken im Geist). Dies zu erreichen fällt vielen sehr viel schwerer als das Erlernen der Asanas (Körperhaltungen). Die Asanas stellen nur ein Werkzeug dar, um den Geist dort hinzubringen.
Wichtig ist, sich bewusst zu machen, dass man den Geist genauso wie einen Muskel trainieren kann und geduldig weiter zu üben. Denn wie man auch Muskeln nur durch regelmäßiges Training aufbaut, funktioniert es auch mit der Kontrolle der Gedanken mit dem Unterschied, dass man Muskelaufbau äußerlich (und innerlich: Muskelkater) wahrnehmen kann.
Im Laufe des Yogakurses werden verschiedene Möglichkeiten geübt, die Gedanken zu beruhigen. Hier findet jeder die für ihn richtige Methode und im Laufe der Zeit gelingt es einem immer besser, die Sinne zurückzuziehen. Der Schlüssel für Positivität, inneren Frieden, Kreativität und Lebensfreude ist also jedem geduldig Übenden zugängig.




Ist Yoga Sport?


Eigentlich Nein, doch viele Menschen betreiben Yoga wie eine Sportart. Die Wahrheit ist, Yoga ist kein Sport und auch nicht mit anderen „Gymnastikformen“ zu vergleichen, da es wesentlich tiefere Schichten des Körpers mit einbezieht als „nur“ Muskeln und Knochen. Es gibt keinen Wettbewerb und kein besser und schlechter. Mit bestimmten Yoga-Übungen hilft man dem Körper bei der Entgiftung, da die inneren Organe und das Hormonsystem anregt werden und sich das Nervensystem stabilisiert. Aber auch die Beweglichkeit verbessert sich deutlich.
Zur Frage was denn der Unterschied zwischen Yoga und Gymnastik wäre, gibt es ein sehr passendes Zitat: „Es ist so, als würde man fragen, was der Unterschied zwischen 50 km Gehen und einer Pilgerwanderung ist.“ Yoga ist also vielmehr das Reflektieren über unser Leben und unsere ganz spezifische Aufgabe auf dieser Welt.




Wie ernähre ich mich am besten?


Muss ich Vegetarier oder gar Veganer werden, um Yoga zu üben?
Nein, jedem ist selbst überlassen, was er seinem Körper an Nahrung zuführt. Da es beim Yoga aber vorwiegend um Bewusstsein und Achtsamkeit geht, passiert es oft von selbst, dass die Essgewohnheiten überdacht werden. Man versteht die Signale seines Körpers besser, denn dieser macht sich meist von selbst bemerkbar, wenn ihm bestimmte Nahrungsmittel nicht bekommen und reagiert mit Müdigkeit, Völlegefühl, usw.
Viele Yogis schwören auf eine vegetarische oder sogar rein vegane Ernährung (ohne jegliche tierische Produkte), denn im Focus steht nicht nur der bewusste Umgang mit uns selbst sondern auch mit anderen Lebewesen.





 
 

BERÜHRUNG
SCHAFFT BERÜHRT SEIN

Der Tastsinn ist einer unserer wichtigsten Sinne. Er schafft Nähe und Heilung, die über Kognition und Sprache hinausgehen und bringt den Menschen in die Ganzheitlichkeit. 

Unser Angebot: 

1.    ABHYANGA

 

Ayurvedische Ganzkörpermassage mit konstitutionsgerechten, warmen medizinierten Kräuterölen zur tiefgreifenden Entspannung, Entgiftung und Regeneration

2.    GARSHAN

Ayurvedische Ganzkörpermassage zur Anregung des Stoffwechsels, mit Seidenhandschuh und einer speziell gewebe-reduzierenden Paste, besonders unterstützend bei Fastenkuren